Verein


Verein Wohnheime im Seefeld

für Menschen, die sich zugunsten von Mitmenschen engagieren

 

Unter dem Namen «Verein Wohnheime im Seefeld» (vormals «Verein Wohnheime Kreuzstrasse») besteht seit dem 14. Dezember 1966 ein gemeinnütziger, politisch und konfessionell neutraler Verein im Sinne von Art. 60 ZGB mit Sitz in Zürich 8. Der Verein bezweckt die Führung von Wohnheimen, in denen Menschen mit geistiger Behinderung ein Zuhause finden, das ihnen Betreuung, Unterkunft und Verpflegung bietet.

Der Verein eröffnete am 2. Januar 1968 das Wohnheim Kreuzstrasse für erwerbstätige Frauen mit geistiger Behinderung. Den Bewohnerinnen sollte an der Kreuzstrasse die Möglichkeit zu einem selbstbestimmten Leben in betreutem Rahmen geboten werden. Die Infrastruktur des Heims war für eine selbständige und aktive Bewohnerschaft konzipiert.

Im Laufe der Zeit änderten sich die Bedürfnisse der alternden Bewohnerinnen - das Haus wurde ihnen nicht mehr gerecht. 1997 wurde ganz in der Nähe des Stammhauses neuer Wohn- und Lebensraum geschaffen. Im Wohnheim Ottenweg finden ältere, mobilitätsbehinderte oder gar pflegebedürftige Bewohnerinnen ideale Bedingungen für eine altersgemässe Begleitung, Unterstützung und Pflege.

An bester Lage in Zürich-Seefeld und in unmittelbarer Nähe der bestehenden Wohnheime erwarb der «Verein Wohnheime im Seefeld» von der Evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Neumünster ein Grundstück an der Mainaustrasse 56/58. Hier realisierte der Verein das Wohnheim Mainaustrasse mit 18 Wohn- und Beschäftigungsplätzen für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Erste Bewohnerinnen und Bewohner zogen im April 2010 in ihr neues Zuhause.